Aushub und Sanierung einer industriellen DeponieDie Deponie enthielt Kalkschlamm mit PVC-Teilen, PVC-Schlamm und Bauschutt.
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| Projektbeschreibung |
Durch den Verkauf des Industriekomplexes wurde die Schliesung der Industriedeponie erforderlich. Der neue Besitzer benötigte zusätzliche Grundstücksflächen, weshalb planierte Flächen geschaffen werden sollten. Aufgrund der in einigen Bereichen auftretenden Quecksilberkontaminationen wurde es notwendig die Areale getrennt auszuheben und eine dichte Basisabdichtung zum Schutz des Grundwassers einzurichten. Das gesamte Projekt wurde entsprechend der behördlichen Auflagen und Verhandlungen durchgeführt.
Die Aushubarbeit wurde sukzessive durchgeführt wobei das ungefährliche Aushubmaterial entsprechend den geotechnischen Anforderungen in Schichten wiedereingebaut wurde. Dabei wurde es ermöglicht, eine stabile und ebene Oberfläche zu schaffen, die zukünftig betrieblich genutzt werden kann. Gleichzeitig wurden die behördlichen Umweltschutzanforderungen erfült (z.B. Grundwasserschutz und Oberflächenabdichtung).
Kunde: Chemische Industrie
Standort: Industrielle Deponie in Österreich
Projektleiter: Mag. Michael Reiter
Behandeltes Gesamtareal: 15.700 m² mit 14.500m³ Aushubmaterial
Projektzeitraum: 04/1999 – 05/2001
Verwendete Technologien:
Consulting, Detailplanung, Aushubüberwachung, Analytik
Kompletter Aushub, Sanierung und Wiedereinbau
Maximale Schadstoffkonzentrationen vor Sanierung (in Teilbereichen): 149 mg/kg Quecksilber
Hauptkomponenten: Aktivkohleschlamm, PVC-Teile, PVC-Schlamm und Bauschutt
Sanierungsziele:
Wiederbefüllung entsprechend Abfallwirtschftsgesetz - AWG and Deponieverordnung -DVO unter zusätzlicher Berücksichtigung der spezifischen Behördenauflagen.
