Dämmstoff-Fabrik mit Phenol- und ÖlkontaminationenDer Austritt von nicht-polimerisiertem Phenolformaldehyd führte zu Phenol-Kontaminationen im Grundwasser. Der Bereich um die Lagertanks war darüberhinaus mit Diesel und Heizöl verunreinigt. |
Der Austritt von nicht-polimerisiertem Phenolformaldehyd führte zu Phenol-Kontaminationen im Grundwasser. Der Bereich um die Lagertanks war darüberhinaus mit Diesel und Heizöl verunreinigt. |
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Kunde: Dämmstoff-Fabrik Sanierungstechnologie Biologische in-situ Bodensanierung mit Zusatz von Mikroorganismen und Nährstoffen über Injektionsbrunnen Infiltratsionsbrunnen und aktives Bodenbelüftungssystem Grundwasserentnahme und -behandlungssystem mit Aktivkohleadsorption Projektstatus: Sanierung durchgeführt Medien: Boden (in-situ): 3.000 m³ Grundwasser: 3.000 m³ Schadstoffe Diesel, Heizöl, Schmieröl, Phenol Projektleiter: József Varga, Judit Tóth Projektzeitraum: 1994-1996 Schadstoffkonzentration vor der Sanierung Diesel-Kohlenwasserstoffe im Boden 500-5.000 ppm gelöste Diesel-Kohlenwasserstoffe im Grundwasser 1-3 mg/l, Phenol 0,5-2 mg/l Sanierungsziele (=Konzentration nach der Sanierung) Verbleibende Diesel-Kohlenwasserstoffe im Boden: 500 ppm, in Grundwasser <0,1 mg/l Phenol in Grundwasser 0,05 mg/l |
