Ehemalige Gasmotorenmühle, Gaserzeugung durch HolzpyrolyseDie feste Phase aus dem Gaswaschprozess wurde deponiert, die hochkontaminierte flüssige Phase gelangte in das Grundwasser und verursachte eine Altlast. |
| Projektbeschreibung |
Frühere Gasmotormühle
Die Mühle wurde zwischen 1937 und 1945 durch einen Gasmotor angetrieben. Das Gas wurde vor Ort durch Holzpyrolyse erzeugt. Im Zuge des Gaswaschprozesse wurde die feste Phase separiert und deponiert. Die contaminierte Phase wurde in das Grundwasser abgeleitet.
Technologie:
Bodenaushub, Grundwasserabsenkung, Grundwasserstripanlagen, Aktivkohlefilter
Projektstatus
Bodenaushub wurde beendet, Grundwasserbehandlung ist in Betrieb
Medien (m3):
Boden(ex-situ): 1100
Grundwasser: 3000
Schadstoffe: PAK, Phenol, Kreosote
Projetkmanager: Mihály Frisch, József Varga, Árpád Lorberer
Projektzeitraum: 1999-
Sanierungsziele:
Gesamtkohlenwasserstoffe im Boden: 1000 ppm
Im Grundwasser: Phenol 0.05 mg/l BTEX 0.15 mg/l
Schadstoffkonzentration vor Sanierungsbeginn:
Im Boden 1000-10000 ppm feste Phase Teer
Im Grundwasser gelöste Kohlenwasserstoffe 0.5-1 mg/l, BTEX 1-2 mg/l, Phenol 0.5-3.2 mg/l
