Staatsbahn, Sanierung einer HolzkonservierungsanlageDurch den Holzbehandlungsprozeß und Verunreinigungen mit Chemikalien (Öl, Ölteer, chromatisches Kupfersalz) kam es zu Boden- und Grundwasserkontaminationen.
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| City: | Püspökladány |
| Standortbeschreibung | Über mehr als hundert Jahre wurde Holz für den Eisenbahnbau konserviert. Durch Konservierungschemikalien wie Öle, Ölteer, Kupfersalz und Phenol am es zu erheblichen Boden- und Grundwasserverunreinigungen. |
| Anlagentyp | Holzbehandlungsanlage |
| Sanierungstechnologie: |
Bodenaushub, Einhausung der Kontamination mittels Spundwandkonstruktion (1200 m)Bau eines 400 m langen Drainagesystems für die Grundwasserbehandlung Grundwassersanierung mittels Ölabscheider, Stripanlage, Aktivkohlefilter, selektive Ionenaustauscheranlage und Separator für Kupfer, reduktive Fixation von CrVI |
| Sanierunsgumfang (m3) | Boden (ex-situ) 3000, Grundwasser 7000 |
| Schadstoffe | PAK, Phenol, Kreosol, Schwermetalle |
| Auftraggeber | Ungarische Staatsbahn / Holzbehandlungsanlage |
| Projektleiter | József Varga, Árpád Lorberer |
| Projektstatus | Seit 1998 in Bearbeitung |
| Schadstoffkonzentration vor der Sanierung | Im Boden: Gesamtkohlenwasserstoffe 3000-5000 ppm, Phenol 500-1000 ppm Im Grundwasser gelöst: Gesamtkohlenwasserstoffe 5-20 mg/l, BTEX 1-5 mg/l Phenol 3-5 mg/l |
| Sanierungsziele: | Gesamtkohlenwasserstoffe im Boden: 1000 ppm. Im Grundwasser: Phenol 0.05 mg/l, BTEX 0.15 mg/l |
Bodenaushub, Einhausung der Kontamination mittels Spundwandkonstruktion (1200 m)